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Was wir machen!

Das Kabinett der schönen Künste ist ein Zusammenschluss von gesellschaftlich, kulturell sowie politisch aktiven Menschen, denen der Hamburger Stadtteil St. Pauli sehr am Herzen liegt. Hier, in diesem quirligen Viertel der Hansestadt, findet das Menschsein in besonders konzentrierter Form statt. Es ist berühmt für seine Vielfalt, seine Virilität und sein buntes Miteinander.

 

Und das ist bei Weitem nicht nur die große wochenendliche Party, für die St. Pauli über seine Grenzen hinaus international bekannt ist. Wo viele Menschen unterschiedlichster sozialer und kultureller Herkunft zusammenkommen, leben, arbeiten und schaffen, entsteht ein faszinierender Zustrom von neuen Ideen, neuen Impulsen und neuen Sichtweisen. Das kann bisweilen chaotisch sein, manchmal schier überfordern, aber es bietet stets die Chance, den eigenen Horizont zu erweitern und am Neuen zu wachsen.

 

Wir, als Kabinett der schönen Künste, möchten Kunst- und Kulturschaffende aus und um den Stadtteil St. Pauli herum unterstützen, die ein generationsübergreifendes und interkulturelles Stadtteilleben fördern. Das ist unser gemeinsames Ziel, das ist unser Satzungszweck.

 

Hierfür organisieren wir Ausstellungen, beschäftigen uns mit bildender Kunst, organisieren Lesungen aus den Bereichen Prosa und Lyrik, veranstalten Workshops und Vorträge, engagieren uns beim Zusammenbringen von Menschen, die Wichtiges zu sagen haben, schaffen Räume, um sonst womöglich Ungehörtes sichtbar zu machen. Unser Wunsch ist eine Gesellschaft, in der jeder Mensch eine Stimme hat, die auch vernommen wird.

Unsere Ausstellungen und Veranstaltungen sind kostenfrei, nicht kommerziell und barrierearm. 

 

Wir verfolgen ausschließlich gemeinnützige Ziele, sind im Vereinsregister eingetragen und vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt. So viel „hanseatische Ordentlichkeit“ muss und darf auch sein, wie wir finden. 

 

Wenn Ihr mehr über uns wissen wollt: Besucht unsere Veranstaltungen, sprecht uns an und werft eventuell doch einmal einen Blick in unsere Stadtteil- Fanzine: „Der blinde Fleck“.

 

Wir freuen uns auf Euch!

Wer wir sind!

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Ana Amil

Ana Amil ist Kultur- und Community-managerin und Gründerin. Seit 2019 ist sie die 1. Vorsitzende des Kunst- und Kulturvereins und künstlerische Leitung des "Kabinett der schönen Künste e.V." und hat das FEMINITÉ-Museum mitbegründet.

Ihre Themen sind Gerechtigkeitsthemen. 

Als freie Kuratorin der Millerntorwache setzt sie niedrigschwellige und barrierearme Projekte und Workshops um. Sie bietet einen Raum für gemeinsamen Aktivismus und Kooperation auf Augenhöhe an. . 

Mit dem Interview-Format auf YouTube

"Der blinde Fleck" ist außerdem eine Plattform für die Sichtbarkeit von zivilgesellschaftlichen Engagement entstanden. 

Mit ihrem sozialem Label Politbutik unter-stützt sie mittlerweile 7 unterschiedliche Vereine und Institutionen. 

Als Projektleitung im Lütt´opia- Raum für Transformation hat sie an dem Moving Workshop "12m2" mitgewirkt und bringt im Mai 2024 ihr erstes Buch heraus. 

www.ana-amil.de

www.12m2.org

www.feminitemuseum.de

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Cenk Bekdemir

Cenk Bekdemir ist das 5. Kind deutsch-türkischer Eltern und lebt und arbeitet in Hamburg. „Cenk schreibt recht tragische und oft auch komische Geschichten, Gedichte und Lieder.“ Seit 95 steht er damit auf der Bühne, erst mit der Punkband ohne Namen, dann als Slammer, u.a. wurde er 97 beim ersten bundesweiten Poetry-Slam in Berlin Sieger mit dem Team Hamburg. Er war Mitglied der legendären Liv-Ullmann-Show im Molotow am Spielbudenplatz, beim Abera Verlag erschien sein Erzählband ziemlich weit hergeholt. Ebenfalls seit 97 war er für zehn Jahre mit dem (Tournee-) Theater Unglaublich unterwegs. Ab 08 veranstaltet er die Lesereihe Autoren abseits der Clubs in einem Weinkontor, seit 22 Das Tor zur Welt in einem Teehaus. Musik bleibt sein bestimmendes Thema, seit 97 als Sänger des Sabine-Metzger-Sextetts, seit 09 schreibt und singt er Songs für sein Projekt Metromeier. Auch sein neuestes Projekt Der Termin (21) realisiert er in Zusammenarbeit mit Gastmusiker*innen.

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Ebru Durupınar

Ebru Durupinar ist  Fotograf:in, Web-Designer:in, Visual Artist und Ebruzen. 

Sie ist in einer mittelanatolischen Stadt geboren und aufgewachsen. In einer Stadt, die lange schon ein Ort für viele Geflüchtete war und die Fotograf:in durch diese kulturelle Vielfalt besonders geprägt wurde. So auch ihre längeren Stationen in türkischen, holländischen und englischen Städten. Während des Studiums Englische Literatur und Englisch an der Middle-East Technical University  absolvierte sie verschiedene Fortbildungen in den Bereichen Fotografie, Keramik und Marmorpapier-Kunst. 

Ihr Lebens-Motto könnte mit dem Begriff `ständig in Bewegung` beschrieben werden. Immer schon hat sie  zwei oder drei Berufe parallel ausgeübt, ist dabei aber immer der Fotografie (mit Arbeiten in etwa 50 Ländern) und dem Web-Design treu geblieben. Unter anderem hat sie die Websiten des Kabinetts der schönen Künste e.V., sowie des Feminité-Museums (dessen Mitgründern sie ist) gestaltet. 

Nachdem sie als Kunstlehrer:in und Fachleitung einer Grundschule gearbeitet hat, bietet sie seit 2015 im Helmut Hübner Haus e.V Kunst und Marmorpapier-Kurse an.

Im gleichen Haus hat sie den `Kreativkeller` gegründet und organisiert Foto-Ausstellungen und arbeitet als Hochzeits- und Event-Fotografin. Auch die Musik fehlt im Lebenslauf Ebru Durupinars nicht. Neben eigenen Liedern singt sie auch in der Band Deva, die sich, natürlich, internationalen Musik-Themen verschrieben haben. Im Jahr 2022 hat sie in Istanbul das Atelier Bâben mitgegründet und führt in der Metropole auch die Werbeagentur Kolibri.

www.edphoto.org 

www.kolibriajans.com

www.feminitemuseum.de

www.babensanat.com

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Nicole Winkelhake

Ich bin Nici, von Berufs-wegen Grafik-Designerin, aus Überzeugung Antifaschistin und Fußballfan. Außerdem liebe ich meine Familie, St. Pauli, unser Hausprojekt Gure Etxea, die Kunst, das Reisen und meinen Hund Carlos.  Seid einigen Jahren arbeite ich für Football Supporters Europe e.V., einem demokratischen Netzwerk für Fußballfans, in dem meine Kolleg:innen und ich im weitesten Sinne die Interessen von Fußballfans in Europa vertreten.

Meine aktuellen Projekte:

Die Wanderausstellung Fan.Tastic.Females – Football Her.Story 

https://www.fan-tastic-females.org

und OUT! Fighting homophobia and empowering LGBTQ und stakeholders in football https://www.outinfootball.org

 

Zum „Kabinett der schönen Künste“ bin ich über die Fan.Tastic Females gekommen. Ähnlich wie im Fußball gab es schon immer Frauen und FLINTA*s in der Kunst. Nicht immer offiziell, manchmal nicht erwünscht und eigentlich auch nicht wirklich überall sichtbar. Aus meiner Sicht in beiden Fälle eine Ungerechtigkeit. Es gibt auch bis heute nicht wirklich viel Material über Frauen und FLINTA*s in der Kunst, die ihre Geschichte erzählen, ihre Kunst (angemessen) verkaufen oder in Führungspositionen zu finden sind. Das will ich ändern.

Für die Interessen von Frauen und FLINTA*s- in der Kunst, im Fußball und überhaupt!

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Viktor Hacker

Zur Welt gekommen in den 1960er Jahren auf der Hamburger Elbinsel Neuhof in der mindestens achten Generation geborener Hamburger ist Viktor Hacker durch und durch Hanseat. Dies bedeutet für ihn: Ein weltoffener Geist mit großem Interesse an allen Kulturen zu sein, gepaart mit einem gelassen-neugierigen Blick auf alles und jeden, das oder der mit freundlichen Absichten kommt. Gelegenheiten zu sehen, Neues zu lernen und jede Engstirnigkeit und Gestrigkeit abzulehnen.Von Beruf ist er Sprecher. Er verdient seine Brötchen mit der Vertonung von Imagefilmen, macht Synchron, Voice Over und Off-Kommentare. Sei es für Industrie- oder Messevideos, Videospiele, Serien und Filme, Hörbücher und Hörspiele oder Intros und Outros für Podcasts, Musikproduktionen sowie Live-Präsentationen. Als Autor verfasst Viktor Hacker Kolumnen, Kurzgeschichten, Bühnentexte, Satiren, Presse- und PR-Texte, Dialoge, Grotesken und alles darüber hinaus, was sich in geschriebene Worte fassen lässt. Ebenso ist er im bildnerischen Geschehen der Fotografie zu Hause. In diesem Berufsfeld liegt sein Hauptaugenmerk seit Neuestem auf der sogenannten „Menschenfotografie“. Seien es nun Künstlerportraits, Eventbilder oder Showaufnahmen. Aber auch seine ursprüngliche Profession, die Ablichtung von Landschaften und Gebäuden, lässt er nicht schleifen. Da diese, wie er sagt, „vor der Linse nicht so hektisch herumhampeln.“Auf der Bühne findet man ihn mit Solo-Programmen oder im Ensemble mit famosen Mitstreiter:innen, die sich ebenfalls der Suche nach dem geschliffenen Wort verschrieben haben. Meist, aber nicht ausschließlich humoristisch – denn letztlich ist es das Lachen, das uns befreit und die Dinge erkennen lässt. Wer das Gefühl hat, ihm schon einmal auf dem Kiez begegnet zu sein, liegt richtig: Hier ist er auf dem Hamburger Berg seit unzähligen Jahren nach wie vor nebenberuflich als Türsteher mit dem besonderen Blick für mitgebrachte Fremdgetränke zugange. Eine besondere Passion verbindet Viktor Hacker mit dem Kabinett der schönen Künste e.V. – dem wunderbaren, gemeinnützigen Kulturverein, der sich mit seinen Aktionen, Lesungen, Shows, Ausstellungen und Events seinem geliebten Hamburger Stadtteil St. Pauli widmet und dessen Gründungsmitglied und zweiter Vorsitzender er sein darf.

https://www.viktorhacker.de

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