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Projekte.

Kabinett der schönen Künste präsentiert:

Feminité
Das Weiblichkeiten-
Museum auf St. Pauli

Eine Gruppe von Aktivist:innen und Feminist:innen unterschiedlichster Herkünfte haben sich zusammengetan, um der Weiblichkeit, den unterschiedlichen Feminitäten, dem besonderen Blick sich weiblich verstehender Menschen auf der Welt einen Raum zu geben.

In einem Museum auf St.Pauli. An einem Ort für Kunst, für Geschichte, für Geschichten, für Diskussionen.

Im näheren und weiteren Umfeld scheint es so gut wie keine Institutionen zu geben, die sich der Faszination Weiblichkeit annähert. Das ist einerseits erstaunlich, da die Gruppe der sich weiblich definierenden Menschen die Mehrheit der Gesellschaft darstellt, andererseits ist es das Zeugnis einer Jahrhunderte währenden einseitigen Sicht- und Deutungshoheit Mann-männlicher Strukturen.

Wo, wenn nicht hier und wann, wenn nicht jetzt: Mit dem FEMINITÉ-Museum wollen wir einer sich verändernden Weltsicht Rechnung tragen und den Blickwinkeln, den Wahrnehmungsformen und den künstlerischen Ausdrucksformen von Weiblichkeiten eine größere Plattform geben.

In einem Kollektiv sich weiblich definierender Personen sollen Strukturen für dieses wachsende Museumskonzept entwickelt werden. Ein sowohl physisches als auch digitales Museumskonzept. In einem Zeitplan werden die verschiedenen Stufen der Umsetzung skizziert.

Das FEMINITÉ-Museum entsteht mit und für die Menschen auf St.Pauli, soll aber weit darüber hinaus Wirkung zeigen.

www.feminitemuseum.de

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18 Weiblichkeiten 
18 Dekaden 
St. Pauli von
FEMINITÉ 

Seit Mitte der 1850er Jahre gibt es für den Bereich rund um den Hamburger Berg die Bezeichnung „St.Pauli“. Dies entspricht 18 Dekaden einer wechselvollen Geschichte dieses besonderen Viertels Hamburgs. 

In 18 Portraits werden Menschen, die sich weiblich erfahren (haben) und auf St.Pauli gewirkt haben, vorgestellt.

An diesen Personen soll die Vielfalt und Diversität St.Paulis, die seit jeher ‚Markenkern‘ des Viertels ist, dargestellt werden. Gleichzeitig soll Historisches und die Geschichten der Bewohner:innen gesichert und archiviert werden. Von der vergessenen Amüsierdame, die von den Nazis als ‚asozial‘ verfemt wurde zu den Wirtinnen auf dem Hamburger Berg. Von den Darsteller:innen von Weiblichkeit in den Cabarets und Shows zu den sozial, politisch und/oder künstlerisch engagierten Personen. All dies wird in diesen 18 Portraits dargestellt.

Online Ausstellung

Ab 01.10.2021 

www.feminitemuseum.de/18-weiblichkeiten

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"He is..."

Foto Ausstellung

Fotoserie von Ebru Durupinar über Männer und neueste Männlichkeitsdefinitionen...

ein unkonventioneller Blick auf die Männlichkeit ...

Die Ausstellung zeigt Männern aus 20 Ländern, die verschiedenen Umständen und Lebensstile, und auch die unterschiedlichen Vorstellungen von dem, was Männlichkeit ist.

Männer mit Brüsten ...

Männer mit Bart ...

Männer mit Gefühlen ...

Männer mit Weiblichkeit ...

Männer mit Männlichkeit ...

Die Fotos sind auf ihrer Website zu sehen: www.edphoto.org

18.10.2019 20:30 Uhr

Wohl oder Übel Salon

Wohlwillstraße 10 

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Geschichten vom Türstehen und anderen Fremdlichkeiten

Es bleibt schwierig … 

Draußen an der Clubtür: Geschichten vom Türstehen

Die Nacht am Eingang der Clubs ist nach wie vor voller Unwägbarkeiten, bizarrer Vorkommnisse, seltsamer Begegnungen. Die Menschen wollen ihren Spaß, alle sind auf der Suche nach Abenteuer und ausgelassenen Partys. Dazwischen die Türleute. Mit seinem mittlerweile über dreißigjährigen Erfahrungsschatz in punkto „Türstehen und Eventsicherheit“ erläutert Viktor Hacker, wie man den bisweilen schier unmöglichen Spagat zwischen hemdsärmeligem Eingreifen ins Gästegeschehen und diplomatischem Auftreten für den Club schaffen kann. Denn eines ist klar: Der Türmann ist in jedem Fall der erste und der letzte Eindruck, den der Gast von der Lokalität erhält. 

Der Sprecher, Kabarettist und Türmann Viktor Hacker („Zeit für Zorn? - Die Türsteherlesung“) führt Sie durch einen typischen Partyabend an der Clubtür. Mit all seinen Höhen und Tiefen. Und Breiten. Doch seien Sie gewiss: Trotz seiner oft sarkastischen Art mit bärbeißigen Beobachtungen und sardonischem Humor ist unser Türmann des Vertrauens letztlich doch ein Menschenfreund. Wie strenge Optimisten bisweilen vermuten. 

Der Kiez: Eine Welt voller Entertainment und Diskussionen mit „geistigem Aikido“. Überzeugen Sie sich selbst am 04. Januar 2020 im Hamburger Sprechwerk (Klaus-Groth-Straße 23, 20535 Hamburg). Doch Vorsicht: Da bleibt kein Auge trocken!

Weiter geht’s mit dem Soloprogramm übrigens am 02. Mai 2020 im Hamburger Sprechwerk. Mit neuen Texten und neuen Bonmots vom Kiez und aus der geistigen Welt der Türsteherei!

www.viktorhacker.de

04.01.2020 20:00 Uhr

Hamburger Sprechwerk

Klaus-Groth-Str- 23

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Die Ausstellung des Feminité-Museums "Achtzehn 
Weiblichkeiten
St. Pauli
1850-2021"

In 18 Portraits werden Menschen, die sich weiblich erfahren (haben) und auf St.Pauli gewirkt haben, vorgestellt. Die Portraits zeigen die Vielfalt und Diversität St.Paulis, die seit jeher ‚Markenkern‘ des Viertels ist. Gleichzeitig soll Historisches und die Geschichten der Bewohner:innen gesichert und archiviert.

Von der vergessenen Amüsierdame, die von den Nazis als ‚asozial‘ verfemt wurde, zu den Wirt:innen auf dem Hamburger Berg. Von den Darsteller:innen von Weiblichkeit in den Cabarets und Shows zu den sozial, politisch und/oder künstlerisch engagierten Personen. All dies wird in diesen 18 Portraits dargestellt. 18 Dekaden St.Pauli - 18 Weiblichkeiten – 18 beeindruckende sich weiblich erfahrende Persönlichkeiten.

21-24 April 2022

12-18 Uhr

Millerntorwache 

Millerntordamm 22

St. Pauli

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Lesung : die Endewochen

In Kasia Kandel`s Text geht es um die kleinen und großen Enden: Vom Ende der Zahnpasta bis zum Ende der Jugend. 

Es gibt Enden ohne Ende.

Schauen wir gemeinsam hin.

31.01.2020 20:00 Uhr

Landgang

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Arrivati Onlein

Kennt ihr die Wäscheleine im Arrivati-Park? Die vom "Kabinett der schönen Künste e.V." initiierte Aktion ist eines unserer Herzensprojekte. Hilf einfach mit! Pack eine Tüte mit nicht verderblichen Lebensmitteln oder warmen Sachen zusammen, z.B. Müsliriegel, eine kleine Dose Ravioli, Handschuhe. Bringe die Sachen in den Arrivati-Park und hänge sie an der Leine auf. Für Wäscheklammern haben wir gesorgt. Motiviere deine Freund:innen und Nachbar:innen mitzumachen.

Vielen lieben Dank!

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Über uns.

Was wir machen

 

Das Kabinett der schönen Künste ist ein Zusammenschluss von gesellschaftlich, kulturell sowie politisch aktiven Menschen, denen der Hamburger Stadtteil St. Pauli sehr am Herzen liegt. Hier, in diesem quirligen Viertel der Hansestadt, findet das Menschsein in besonders konzentrierter Form statt. Es ist berühmt für seine Vielfalt, seine Virilität und sein buntes Miteinander.

 

Und das ist bei Weitem nicht nur die große wochenendliche Party, für die St. Pauli über seine Grenzen hinaus international bekannt ist. Wo viele Menschen unterschiedlichster sozialer und kultureller Herkunft zusammenkommen, leben, arbeiten und schaffen, entsteht ein faszinierender Zustrom von neuen Ideen, neuen Impulsen und neuen Sichtweisen. Das kann bisweilen chaotisch sein, manchmal schier überfordern, aber es bietet stets die Chance, den eigenen Horizont zu erweitern und am Neuen zu wachsen.

 

Wir, als Kabinett der schönen Künste, möchten Kunst- und Kulturschaffende aus und um den Stadtteil St. Pauli herum unterstützen, die ein generationsübergreifendes und interkulturelles Stadtteilleben fördern. Das ist unser gemeinsames Ziel, das ist unser Satzungszweck.

 

Hierfür organisieren wir Ausstellungen, beschäftigen uns mit bildender Kunst, organisieren Lesungen aus den Bereichen Prosa und Lyrik, veranstalten Workshops und Vorträge, engagieren uns beim Zusammenbringen von Menschen, die Wichtiges zu sagen haben, schaffen Räume, um sonst womöglich Ungehörtes sichtbar zu machen. Unser Wunsch ist eine Gesellschaft, in der jeder Mensch eine Stimme hat, die auch vernommen wird.

 

Wir verfolgen ausschließlich gemeinnützige Ziele, sind im Vereinsregister eingetragen und vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt. So viel „hanseatische Ordentlichkeit“ muss und darf auch sein, wie wir finden. :-)

 

Wenn Ihr mehr über uns wissen wollt: Besucht unsere Veranstaltungen, sprecht uns an und werft eventuell doch einmal einen Blick in unsere Stadtteil- Fanzine: „Der blinde Fleck“.

 

Wir freuen uns auf Euch!

Wer wir sind

 

 

Ana Amil ist Stadtteilaktivistin und überzeugte Kollektivistin. Sie ist Mitbetreiberin der Frauen-Kollektive "minimall" im Hamburger Karolinen-Viertel und "micromall" auf St. Pauli. Sie ist Sängerin der Band "DEVA" und Mitgründerin und Kuratorin des Wohl-oder-Übel-Salons im Stadtteilwohnzimmer Wohl oder Übel auf St.Pauli. Momentan plant sie die nächste Ausgabe des Stadtteil- Fanzines: „Der blinde Fleck“. Seit 2019 ist sie die 1. Vorsitzende des Kunst- und Kulturvereins "Kabinett der schönen Künste e.V.". Im Januar 2020 begann sie ihr Studium auf das Fachzertifikat Kulturmanagement an der Hochschule für Musik und Theater.  Ihr Wunsch ist weibliche Kunst zu unterstützen. Sie hat die Online-Plattform  für weibliche Kunst "Golden Age Art" und das Feminité - Weiblichkeitenmuseum mitgegründet. 

 

www.feminitemuseum.de

www.goldenageart.de

www.minimall-hamburg.de

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Cenk schreibt recht tragische und oft auch komische Geschichten, Gedichte und Lieder, meist über Menschen, denen es nicht so gut geht, die irgendwann ein Glas Wein trinken, oder fünf, und dann nach Hause gehen, aber auch über Kindheit, Herkunft, Liebe und den Rest. Von 1997 - 1999 war er Teil der legendären Liv-Ullmann-Show im Molotow, und 1997 wurde er mit Teamwettbewerbsieger des ersten deutschsprachigen Poetry-Slams in Berlin. 2012 erschien bei Abera sein Erzählband `ziemlich weit hergeholt`. Seit 2008 veranstaltet er die Lesereihe Autoren abseits der Clubs. Bekannt ist er als Sänger des berühmten Sabine-Metzger-Sextetts und des Projekts `der Termin`. Cenk ist ein Hamburg-, Wein- und Menschenauskenner. Seine geheime Leidenschaft sind Schuhe.

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Ebru Durupinar ist  Fotografin, Web-Designerin, Visual Artist und Ebruzen. 

Sie ist in einer mittelanatolischen Stadt geboren und aufgewachsen. In einer Stadt, die lange schon ein Ort für viele Geflüchtete war und die Fotografin durch diese kulturelle Vielfalt besonders geprägt wurde. So auch ihre längeren Stationen in türkischen, holländischen und englischen Städten.

 

Während des Studiums Englische Literatur und Englisch an der Middle-East Technical University  absolvierte sie  verschiedene Fortbildungen in den Bereichen Fotografie, Keramik und Marmorpapier-Kunst. 

 

Ihr Lebens-Motto könnte dem Begriff `ständig in Bewegung` beschrieben werden. Immer schon hat sie  zwei oder drei Berufe  parallel ausgeübt, ist dabei aber immer der Fotografie (mit Arbeiten in etwa 50 Länder) und dem Web-Design treu geblieben. Unter anderem hat sie die Websiten des Kabinetts der schönen Künste e.V., sowie des Feminité-Museums (dessen Mitgründern sie ist) gestaltet. 

 

Nachdem sie als Kunstlehrerin und Fachleitung einer Grundschule gearbeitet hat, bietet sie seit 2015 im Helmut Hübner Haus e.V Kunst und Marmorpapier-Kurse an. Im gleichen Haus hat sie den `Kreativkeller` gegründet und organisiert Foto-Ausstellungen und arbeitet als Hochzeits- und Event-Fotografin. Auch die Musik fehlt im Lebenslauf Ebru Durupinars nicht. Neben eigenen Liedern singt sie auch in der Band Deva, die sich, natürlich, internationalen Musik-Themen verschrieben haben. 

Im Jahr 2022 hat sie in Istanbul das Atelier Bâben mitgegründet und führt in der Metropole auch die Werbeagentur Kolibri.

www.edphoto.org 

www.kolibriajans.com

www.feminitemuseum.de

www.babensanat.com

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Ich bin Nici, von Berufs-wegen Grafik-Designerin, aus Überzeugung Antifaschistin und Fußballfan. Außerdem liebe ich meine Familie, St. Pauli, unser Hausprojekt Gure Etxea, die Kunst, das Reisen und meinen Hund Carlos.  Seid einigen Jahren arbeite ich für Football Supporters Europe e.V., einem demokratischen Netzwerk für Fußballfans, in dem meine Kolleg:innen und ich im weitesten Sinne die Interessen von Fußballfans in Europa vertreten.

 

Meine aktuellen Projekte:

Die Wanderausstellung Fan.Tastic.Females – Football Her.Story

https://www.fan-tastic-females.org

und OUT! Fighting homophobia and empowering LGBTQ und stakeholders in football https://www.outinfootball.org

 

Zum „Kabinett der schönen Künste“ bin ich über die Fan.Tastic Females gekommen. Ähnlich wie im Fußball gab es schon immer Frauen und FLINTA*s in der Kunst. Nicht immer offiziell, manchmal nicht erwünscht und eigentlich auch nicht wirklich überall sichtbar. Aus meiner Sicht in beiden Fälle eine Ungerechtigkeit. Es gibt auch bis heute nicht wirklich viel Material über Frauen und FLINTA*s in der Kunst, die ihre Geschichte erzählen, ihre Kunst (angemessen) verkaufen oder in Führungspositionen zu finden sind. Das will ich ändern.

Für die Interessen von Frauen und FLINTA*s- in der Kunst, im Fußball und überhaupt!

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Paul Schlawig ist Musiker und Schlagzeuger von Top-Bands wie "Spike", "Der Unfug und sein Kind" und "Jesus Skins". Neben der Unterstützung verschiedener Stadtteiliniativen und Projekte, war er Mitgründer der Nachbarschafts-Kneipe "Landgang", in der Künstler:innen Lesungen und Ausstellungen veranstalten konnten.

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Ich bin Sarah, Autodidaktin und Gründerin des Modelabels „Iksi“. Mitgründerin und Inhaberin des Laden- und Atelierkollektivs „Kleine Freiheit No1“. Hier liegt mein Fokus seit ca 2006 auf lokal und nachhaltig produzierter Mode und Accessoires. Ich bin Fan von Zusammenschlüssen kreativer Gedanken, Vernetzungen verschiedener Kreativitäten, Podeste und Bühnen zu bauen und diese mit anderen ideenreichen Menschen zu teilen.

Ich glaube nicht an Konkurrenz. Tut euch zusammen, teilt euer Wissen, eure Ideen, tauscht euch aus und schafft gemeinsam schöne, wichtige und richtige Dinge. So funktioniert die kleine Freiheit No1, so funktioniert Iksi, so funktioniert Sarah, 35, Hamburgerin.

Bildet Kollektive. Einfach machen. Liebe geht gut!

www.handmadeinstpauli.com

www.kleinefreiheit1.de

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Viktor Hacker : Zur Welt gekommen in den 1960er Jahren auf der Hamburger Elbinsel Neuhof in der mindestens achten Generation geborener Hamburger ist Viktor Hacker durch und durch Hanseat. Dies bedeutet für ihn: Ein weltoffener Geist mit großem Interesse an allen Kulturen zu sein, gepaart mit einem gelassen-neugierigen Blick auf alles und jeden, das oder der mit freundlichen Absichten kommt. Gelegenheiten zu sehen, Neues zu lernen und jede Engstirnigkeit und Gestrigkeit abzulehnen.

Von Beruf ist er Sprecher. Er verdient seine Brötchen mit der Vertonung von Imagefilmen, macht Synchron, Voice Over und Off-Kommentare. Sei es für Industrie- oder Messevideos, Videospiele, Serien und Filme, Hörbücher und Hörspiele oder Intros und Outros für Podcasts, Musikproduktionen sowie Live-Präsentationen. 

Als Autor verfasst Viktor Hacker Kolumnen, Kurzgeschichten, Bühnentexte, Satiren, Presse- und PR-Texte, Dialoge, Grotesken und alles darüber hinaus, was sich in geschriebene Worte fassen lässt. Ebenso ist er im bildnerischen Geschehen der Fotografie zu Hause. In diesem Berufsfeld liegt sein Hauptaugenmerk seit Neuestem auf der sogenannten „Menschenfotografie“. Seien es nun Künstlerportraits, Eventbilder oder Showaufnahmen. Aber auch seine ursprüngliche Profession, die Ablichtung von Landschaften und Gebäuden, lässt er nicht schleifen. Da diese, wie er sagt, „vor der Linse nicht so hektisch herumhampeln.“

Auf der Bühne findet man ihn mit Solo-Programmen oder im Ensemble mit famosen Mitstreiter:innen, die sich ebenfalls der Suche nach dem geschliffenen Wort verschrieben haben. Meist, aber nicht ausschließlich humoristisch – denn letztlich ist es das Lachen, das uns befreit und die Dinge erkennen lässt. Wer das Gefühl hat, ihm schon einmal auf dem Kiez begegnet zu sein, liegt richtig: Hier ist er auf dem Hamburger Berg seit unzähligen Jahren nach wie vor nebenberuflich als Türsteher mit dem besonderen Blick für mitgebrachte Fremdgetränke zugange.

Eine besondere Passion verbindet Viktor Hacker mit dem Kabinett der schönen Künste e.V. – dem wunderbaren, gemeinnützigen Kulturverein, der sich mit seinen Aktionen, Lesungen, Shows, Ausstellungen und Events seinem geliebten Hamburger Stadtteil St. Pauli widmet und dessen Gründungsmitglied und zweiter Vorsitzender er sein darf.

www.viktorhacker.de

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Kooperationspartner:innen.

 
 

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