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Projekte.

Kabinett der schönen Künste präsentiert:

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Regelmäßige Öffnungszeiten in der Millerntorwache:

 

ab dem 8.06.23

Do. und Fr. 16-19 Uhr

Sa. und So. 13-18 Uhr

 

Programm unter www.ana-amil.de

Vom 17.07.-06.08. ist eine Sommerpause.

 

Dann wieder regelmäßig bis zum 17. September.

Unsere Ausstellungen und Veranstaltungen sind kostenfrei, nicht kommerziell und barrierearm. 

Anstehende Veranstaltungen

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Das Tor zur Welt- die Lesereihe

Magdalena Saiger und Marie-Alice Schultz

10.08.2023

Einlass: 19:00

Beginn: 19:30

Planten un Blomen

Holstenwall 30

20355 Hamburg

Marie-Alice Schultz, geboren 1980 in Hamburg, studierte Theaterwissenschaft und Germanistik in Berlin sowie Bildende Kunst in Wien. 

Seit 2010 arbeitet sie an der Schnittstelle zwischen Performance und Literatur. Sie war Mitherausgeberin der Literaturzeitschrift "tau". Mit der Tänzerin Gaëtane Douin forscht sie zu abrissbedrohten Bauwerken in Hamburg. Bisher erschienen ihre Romane Mikadowälder (Rowohlt, 2019) und Der halbe Apfel (FVA, 2022). 

Im Rahmen der Inszenierung "Neue ungehaltene Reden ungehaltener Frauen" war ihr Textbeitrag "Faustdick. Rede an meine Hand" im März 2022 am Berliner Ensemble zu sehen.

Magdalena Saiger, geboren 1985, lebt in Hamburg. Sie studierte Germanistik und Geschichte in Berlin und Madrid und promovierte an der Universität Hamburg in Geschichte. 2020 wurde sie für das Manuskript des Romans "Was ihr nicht seht oder Die absolute Nutzlosigkeit des Mondes" mit dem Hamburger Literaturpreis ausgezeichnet. Der Roman ist im Frühjahr 2023 in der Edition Nautilus, Hamburg, erschienen. 

Foto von Magdalena Saiger: Saiger privat

Foto von Marie-Alice Schultz: Henning Christiansen

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Fortlaufende Veranstaltungen

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Das Tor zur Welt- die Lesereihe

Schauen wir vom Millerntorplatz die Reeperbahn hinunter: Vor uns liegt ein Dorf wie jedes andere. Etwas spelunkiger vielleicht, saisonal duftet es kräftiger, aber sonst leben auch hier die Menschen einfach nur ihr Leben. Da vorne liegt das Heiligengeistfeld, das Millerntor-Stadion, ein Stück dahinter dann der Neue Pferdemarkt. Wenden wir uns von dort aus gen Süden, geht es die Wohlwillstraße hinunter, die Talstraße entlang und über die Reeperbahn. Ein paar Meter noch bis zur Balduin-Treppe und wir schauen auf die Elbe. Schiffe, Schlepper, Fähren. Einige kommen, einige gehen. Was bleibt, sind Geschichten, Geschichten von St. Pauli, vom Leben in der Stadt, vom Sein und Anderssein. 

Unsere Ausstellungen und Veranstaltungen sind kostenfrei, nicht kommerziell und barrierearm. 

 

Das Tor zur Welt - die Lesereihe

 

Die Termine für die zweite Saison:

 

10.08. 23

Magdalena Saiger und Marie-Alice Schultz

 

12.10. 23

Simone Buchholz, begleitet vom Sabine Metzger Sextett

 

14.12. 23

Viktor Hacker

 

08.02. 24

Frank Berzbach

Wir danken der Behörde für Kultur und Medien für die Förderung der Lesereihe.

Photocredit: Maren Kaschner

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Queerer Tanztee

Leichte Getränke, leichte Musik, leichtes Entertainment! Didine van der Platenvlotbrug und PPP-TV laden zusammen mit dem FEMINITÉ-Museum zu einem sonntäglichen Picknick am und im neuen Teepavillon in den Wallanlagen: 

 

Bitte bringt Picknickdecken und Speisen mit, wir sorgen für Getränke und Unterhaltung mit DJs und Chanteusen!

Unsere Ausstellungen und Veranstaltungen sind kostenfrei, nicht kommerziell und barrierearm. 

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Golden Age Art- Ausstellungen

Golden Age Art ist eine Plattform und Gemeinschaft für Kunst, Ausstellungskonzepte und Erlebniswelten von sich weiblich verstehenden Menschen. 

 

Wir sind ein loser Zusammenschluss von Künstler:innen, die interkulturell, intersektional, inklusiv und generationsübergreifend agieren.

 

Wir stellen zusammen aus, unterstützen uns gegenseitig, organisieren und vernetzen uns und fördern den Verkauf unserer Arbeiten. Bei jedem Event kannst du eine der Macher:innen von Golden Age Art und eine Künstler:in kennenlernen und wenn du magst, Teil unserer Gemeinschaft werden.

 

Wir bitten und fragen nicht, wir machen einfach!

Unsere Ausstellungen und Veranstaltungen sind kostenfrei, nicht kommerziell und barrierearm. 

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FEMINITÉ-Museum

Das Weiblichkeiten Museum auf St. Pauli

Eine Gruppe von Aktivist:innen und Feminist:innen unterschiedlichster Herkünfte haben sich zusammengetan, um der Weiblichkeit, den unterschiedlichen Feminitäten, dem besonderen Blick sich weiblich verstehender Menschen auf der Welt einen Raum zu geben.

In einem Museum auf St.Pauli. An einem Ort für Kunst, für Geschichte, für Geschichten, für Diskussionen.

Im näheren und weiteren Umfeld scheint es so gut wie keine Institutionen zu geben, die sich der Faszination Weiblichkeit annähert. Das ist einerseits erstaunlich, da die Gruppe der sich weiblich definierenden Menschen die Mehrheit der Gesellschaft darstellt, andererseits ist es das Zeugnis einer Jahrhunderte währenden einseitigen Sicht- und Deutungshoheit Mann-männlicher Strukturen.

Wo, wenn nicht hier und wann, wenn nicht jetzt: Mit dem FEMINITÉ-Museum wollen wir einer sich verändernden Weltsicht Rechnung tragen und den Blickwinkeln, den Wahrnehmungsformen und den künstlerischen Ausdrucksformen von Weiblichkeiten eine größere Plattform geben.

In einem Kollektiv sich weiblich definierender Personen sollen Strukturen für dieses wachsende Museumskonzept entwickelt werden. Ein sowohl physisches als auch digitales Museumskonzept. In einem Zeitplan werden die verschiedenen Stufen der Umsetzung skizziert.

Das FEMINITÉ-Museum entsteht mit und für die Menschen auf St.Pauli, soll aber weit darüber hinaus Wirkung zeigen.

 

www.feminitemuseum.de

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18 Weiblichkeiten 18 Dekaden St. Pauli 

FEMINITÉ-Museum

Seit Mitte der 1850er Jahre gibt es für den Bereich rund um den Hamburger Berg die Bezeichnung „St.Pauli“. Dies entspricht 18 Dekaden einer wechselvollen Geschichte dieses besonderen Viertels Hamburgs. 

In 18 Portraits werden Menschen, die sich weiblich erfahren (haben) und auf St.Pauli gewirkt haben, vorgestellt.

 

An diesen Personen soll die Vielfalt und Diversität St.Paulis, die seit jeher ‚Markenkern‘ des Viertels ist, dargestellt werden. Gleichzeitig soll Historisches und die Geschichten der Bewohner:innen gesichert und archiviert werden. Von der vergessenen Amüsierdame, die von den Nazis als ‚asozial‘ verfemt wurde zu den Wirtinnen auf dem Hamburger Berg. Von den Darsteller:innen von Weiblichkeit in den Cabarets und Shows zu den sozial, politisch und/oder künstlerisch engagierten Personen. All dies wird in diesen 18 Portraits dargestellt.

Unsere Ausstellungen und Veranstaltungen sind kostenfrei, nicht kommerziell und barrierearm. 

 

Online Ausstellung

Ab 01.10.2021 

www.feminitemuseum.de/18-weiblichkeiten

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